Zurück

NEU Terkking in Nepal - Helambu Goseinkund Langtang

» Hier anfragen!
Lodge-Trekking im Langtang Himal. Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, 18 Tage Bäuerliche Landschaften, grüne Wälder, heilige Seen und weiße Berge Blick auf Manaslu (8.163 m) und Shisha Pangma (8.027 m) Gipfelmöglichkeiten: Kyangjin Ri (4.500 m) und Tsergo Ri (4.984 m) Besichtigung der Sehenswürdigkeiten Kathmandus Bergwanderführer

Nach der Ankunft in Nepal nehmen wir uns einen Tag Zeit, um Kathmandu zu besichtigen

und in das quirlige Leben einzutauchen. Den Ausgangspunkt des Trekkings im nördlich der

Hauptstadt gelegenen Helambu-Gebiet erreichen wir per Bus. Durch bäuerliche Landschaf-

ten mit kleinen Dörfern und anfangs bewaldetes Gebiet wandern wir über den 4.600 m

hohen Laurebina Pass zu den für Shiva-Anhänger heiligen Gosainkund-Seen. Im

Langtangtal ist unser Ziel das Kloster Kyangjin, von dem aus je nach Verhältnissen zwei

Gipfel erreicht werden können: der Kyangjin Ri (4.500 m) oder der Tsergo Ri (4.984 m).

Klöster, Gebetsmauern und Gebetsfahnen zeugen von der Religiosität der Bevölkerung,

Rhododendronwälder, Yaks und der Blick auf mächtige Schneeberge bringen uns zum

Staunen. Die Wanderung ist technisch einfach, erfordert aber Kondition für tägliche Geh-

zeiten von 5 bis 7 Stunden. 

Programm und Ablauf

Land

Nepal

Dauer

18 Tage

Ablauf

1.Tag: Selbständige Anreise nach Kathmandu, gerne helfen wir bei der Organisation des Fluges.


2.Tag: Ankunft in Kathmandu, Transfer zum Hotel Moonlight, das zu Beginn und am Ende der Reise unsere Unterkunft in Nepal sein wird. Während des Trekkings verbleibt hier die nur für Kathmandu benötigte Ausrüstung. Begrüßung durch ein- heimischen Guide und Besprechung der Sightseeingtour am nächsten Tag. [//A]


3.Tag: Die Altstadt von Kathmandu lockt mit Tempeln, Palästen und Pagoden sie ist vom Hotel aus bequem zu Fuß erreichbar. Das lebhafte Treiben in den Basarvierteln liefert beeindruckende Zeugnisse einer Stadt zwischen Mittelalter und Moderne. Die Sightseeingtour führt uns zuerst nach Bhaktapur, der etwas außerhalb gelegenen, newarisch geprägten Königsstadt, auf dem Rückweg halten wir in Bodnath, dem Tibeterviertel mit der großen Stupa. [F//A]


4.Tag: 1,5 h Busfahrt von Kathmandu nach Sundarijal (1.400 m). Träger übernehmen das Hauptgepäck, wir tragen nur einen kleinen Tagesrucksack. Dann startet das Lodge-Trekking, das uns bis ins Zentrum des Langtang-Gebietes führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass wir uns Schritt für Schritt an die Höhe gewöh- nen können. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und Sauerstoffflaschen stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Die erste Etappe führt uns nach Mulkharka, nach der Mittagsrast geht es über einen Pass (2.450 m) bis zur Lodge in Chisopani (2.200 m). In der Lodge werden wir aus der einheimischen Küche verpflegt und beziehen die einfachen Zimmer. Hm ↑1.033 ↓270, 9,6 km, Gz 4,5 h [F/M/A]


5.Tag: Vor uns das Gosainkund-Gebirge und in der Ferne das Langtang Himal wandern wir im dauernden Auf-und-Ab dahin, in Chipling kehren wir zum Mittagessen ein. Immer wieder legen wir kurze Trinkpausen ein und lassen uns durch un- zählige Fotomotive begeistern. Durch bäuerliche Landschaften gelangen wir erst nach Gul Bhanjyang und schließlich zu unserer Unterkunft in Kutumsang (2.450 m). Hm ↑1.210 ↓920, ∆ 16,2 km, Gz 6,5 h [F/M/A]

 

6.Tag: Von der Gosainkung-Kette zieht über Thare Danda eine bewaldeter Rücken nach Süden, auf dem wir heute bis Thare Pati (3.500 m) hochsteigen. Allmählich macht sich die ungewohnte Höhe bemerkbar: Bistare, bistare langsam, langsam werden uns die Begleiter immer wieder sagen. Die Höhenanpassung braucht ihre Zeit. Befinden wir uns anfangs noch im Gebiet der Tamang, kommen wir später in das der Helambu Sherpas, beides buddhistisch geprägte Volksgruppen. Hm ↑1.325 ↓145, ∆ 10,6 km, Gz 5,5 h [F/M/A]


7.Tag: Eine einfache Lodge bei Phedi (3.650 m) ist heute unser Ziel. Wir verlassen den Wald und passieren die Hochalm von Ghopte, die Mittagsrast machen wir in Dhubichaur. Phedi ist quasi unser Basecamp für das morgige, erste Highlight des Trekkings, der Laurebina-Pass. Heute und auch schon an den Tagen vorher gilt eine einfache Weisheit, die die einen oder anderen Wünsche in Bezug auf sanitäre Anlagen relativieren hilft: Hohe Berge lassen sich verschwitzt und ungewaschen mit größerer Wahrscheinlichkeit erreichen, als frisch gewaschen und erkältet! Hm ↑720 ↓640, ∆ 8,3 km, Gz 5 h [F/M/A]


8.Tag: Fast 1.000 m müssen wir überwinden, bis wir endlich den Laurebina-Pass (4.610 m) erreichen. Schritt für Schritt mit vielen Pausen arbeiten wir uns hoch zum oft windigen Pass, auf dem auch schon Schnee liegen kann. Gebetsfahnen mar- kieren die Passhöhe, der Blick ist atemberaubend. Unter uns liegen die Gosainkund-Seen, und um uns herum sind die Eisriesen der Annapurna, des Manaslu, Ganesh und Langtang zu sehen. An den für Hindus heiligen Seen vorbei wandern wir über den Rücken des Chalang Pati Danda hinunter nach Laurebina Yak (3.900 m). Hm ↑930 750, 10,4 km, Gz 6,5 h [F/M/A]


9.Tag: Nach vier Kilometern stehen wir in Chalang Pati, wo wir nach Norden abbiegen und durch Wald und Wiesengelände hinunter nach Thula Syabru (2.200 m) absteigen, die Berge des Langtang und des Ganesh Himal im Blick. In Thulu Syabru können wir mit etwas Glück einen Blick in das buddhistische Kloster werfen und uns von der bodenständigen Religiosität der Bevölkerung berühren lassen. Hm ↑0 1.690, 11,7 km, Gz 5 h [F/M/A]


10.Tag: 500 m Abstieg bis hinunter zum Langtang Khola, dem wir taleinwärts wieder aufsteigend folgen. Erst am Südufer, dann nach Überquerung auf einer Stahlbrücke am Nordufer des rauschenden Flusses führt der Weg im engen Tal an der Bamboo Lodge vorbei bis zu unserem Etappenziel in Rimche Danda (2.450 m). Hm ↑1.010 735, 8,8 km, Gz 5 h [F/M/A]


11.Tag: Vor dem schlimmen Erdbeben im Frühjahr 2015 wäre der Hauptort des Tales, Langtang unser heutiges Ziel gewesen. Da die Region hier besonders stark vom Erdbeben betroffen war, ist Langtang völlig zerstört und tief unter Geröll verschüttet. Im kleinen Nachbarort Mundu (3.410 m) finden wir unser Quartier. Angesichts der großen Zerstörung wird klar, warum gerade in dieser Gegend der Tourismus für die Bevölkerung so ungeheuer wichtig ist. Bei Ghora Tabela weitet sich das Tal, jenseits der Wiesen, Äcker und kleinen Siedlungen sehen wir die möglichen Gipfelziele. Hm ↑1.290 ↓230, ∆ 14 km, Gz 6 h [F/M/A]

 

12.Tag: Da morgen ein anstrengender Tag bevorsteht, kommt uns die kurze Wanderung bis Kyangchjin Gompa (3.800 m), in der wir zwei Nächte verbringen, sehr zugute. Hm ↑320 ↓0, 5,1 km, Gz 2 h [F/M/A]


13.Tag: Heute gibt es, auch abhängig von den Wetter- und Wegverhältnissen sowie dem persönlicher Ehrgeiz und dem gesundheitlichen Befinden drei schöne Möglichkeiten. Eine Option ist ein fauler Ruhetag mit bloßem Genießen und Nichtstun. Die Besteigung eines der Kyangjin Gipfel (bis 4.600 m) ist Variante zwei. Wer früh losgeht und sich entsprechend anstrengen mag, kann sich den Gipfel des Tsergo Ri (4.984 m) vornehmen. Ohne Schnee das ist die Voraussetzung! ist das anspruchsvolle Ziel bei guter Ausdauer und Trittsicherheit sicher sehr lohnenswert. Beide Bergbesteigungen werden na- türlich begleitet. Tsergo Ri: Hm ↑1.100 ↓1.100, ∆ 9,1 km, Gz 9 h [F/M/A]

 

14.Tag: Der Rückweg beginnt mit einer harten Nummer. Ziel ist wieder Rimche Danda (2.450 m). Wer gestern auf dem Tsergo Ri war, wird sich heute fragen, ob die Entscheidung wirklich klug war. Die nackten Zahlen sollen aber keinesfalls abschrecken, wir sind jetzt richtig gut eingelaufen und es geht bergab. Hm ↑240 ↓1.610, 19,1 km, Gz 7,5 h [F/M/A]


15.Tag: Heute Abend erreichen wir Syabru Bensi (1.450 m). So ganz leicht, einfach das Tal hinaus zu wandern, würde uns aber nicht gerecht werden. Gleich hinter Rimche nehmen wir den rechts abzweigenden Weg, der uns über Sherpagaon nach Khangjung hoch über dem Talgrund am Hang entlang führt. Am Schluss geht es steil hinunter zu unserem Trekkingziel. In Syabru Bensi verabschieden wir uns von unserer Begleitmannschaft, laden sie zum gemeinsamen Abendessen mit Dal Bhat ein, genießen zusammen das eine oder andere Bierchen und bedanken uns mit den persönlich überreichten Trinkgeldern. Hm ↑455 ↓1.490, 11,6 km, Gz 5 h [F/M/A]


16.Tag: Es wird eine lange, holprige Busfahrt mit sehr vielen Kurven. Über Dhunche und Trisuli Bazar werden wir durch das Tal des Trisuliganga zurück nach Kathmandu gebracht. Ein schönes Zimmer, die warme Dusche, frische Klamotten und dann ein feines Hotelabendessen sind der Schlusspunkt des langen Tages. F//A]


17.Tag: Vor dem Rückflug bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Vielleicht streifen wir noch einmal durch die Gassen der Altstadt von Kathmandu und erstehen im Touristenviertel Thamel ein letztes Souvenir? Oder wir lassen uns im Hotel ver-wöhnen und schreiben ein paar Postkarten? Am späten Nachmittag Fahrt zum Flughafen und Abflug je nach gebuchter Reiseverbindung. [F/–/–]

 

18.Tag: Rückflug nach München. 

Schwierigkeit

Schwierigkeit

Leistung

Organisation der gesamten Reise Reiseleitung durch Thomas John (DAV Trainer C Bergwandern) engl.sprachiger lokaler Trekking Guide, 1 Träger für zwei Teilnehmer*innen für max. 13 kg Freigepäck pro Gast Vers. für Guide und Träger, Flughafentransfers in Kathmandu wie im Reiseverlauf beschrieben Fahrt im Shuttlebus zum Start und vom Endpunkt der Trekkingtour (nach bzw. von Kathmandu) 3 Nächte in Kathmandu im Doppelzimmer 12 Nächte in Lodges in Doppelzimmern mit Vollverpfl. während de

Zusatzkosten

Flug von München nach Kathmandu (gerne sind wir hierbei behilflich) selbstständige An/Abreise zum/vom Flughafen München
Visum für Nepal, ca. € 35,-
Trinkgelder ca.
€ 120,-

4 Mittag- und Abendessen in Kathmandu jeweils ca. € 10,- Alkoholische Getränke und Softdrinks

Souvenirs 

Teilnehmer

ab 5 - 12 Teilnehmer

Termine

15-01-2018
15-11-2018 - 02-12-2018

Anfrageformular

Preis

ab 1090,- € 

Anfrage-Formular

NEU Terkking in Nepal - Helambu Goseinkund Langtang

Mit  *  gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder

Essen:*

Wie bist Du auf uns aufmerksam geworden?*

* Ja, ich stimme den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Alpinschule Augsburg zu. Die Sicherheitshinweise sind mir bekannt.*

Sicherheitsfrage:

Bitte addieren Sie 8 und 8.
Top

Zurück